Day 2 – Welcome in Ruanda

Day 2 in Ruanda

Shake it Baby!

Der heutige Tag beginnt mit viel „shaking“, denn im Auto werden wir so richtig durchgeschüttelt. Gemeinsam mit Immaculee fahren wir in ihr ehemaliges Heimatdorf und andere Orte ihrer Kindheit, der Weg dorthin ist mit vielen Begegnungen und Eindrücken verbunden.

Innerhalb kürzester Zeit fällt einem der Stadt-Land-Unterschied auf. Wir treffen auf zufriedene, aber sehr arme Menschen. Kinder säumen unseren Weg und sobald sie das Auto hören, springen sie schon herbei und machen große Augen. Natürlich haben wir auch kleine Naschereien für sie mit dabei! Das gehört quasi zur Grundausstattung, wenn man aufs Land fährt, erzählt man uns. 

Man muss ehrlich sein: die Armut schockiert, die Freude der Kinder über ein paar Gummibärchen macht demütig. 

Wie singt Tim Bendzko so schön: „Muss nur noch kurz die Welt retten “…. wenn das nur so einfach wäre!

Day 2 in Ruanda
Day 2 in Ruanda

Die Gegend hier rund um Kigali ist unglaublich prächtig und fruchtbar, ab und zu erspähen wir auch Kaffeepflanzen. Viele Bauern bauen aber einmal dieses und einmal jenes an. Oft fehlt das Kaffee-Knowhow und so wird immer wieder auf andere landwirtschaftliche Produkte umgestellt. 

Doch die Neugierde ist da, auch bei den Kleinsten.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will! coffeekult gibt da gern ein paar Grundlagen weiter und man stößt hier auf sehr fruchtbaren Boden, auf verschiedenen Ebenen!

NEW coffeekult-Projekt?

Wohin uns die Wege in Ruanda wohl noch so führen werden….

Mit Josias von „Beautiful Coffee Rwanda“ wird ein wenig gefachsimpelt!
Der Boden hier auf 1800m Seehöhe ist sehr gut und fruchtbar, der sonnendurchflutete Hang ein Traum. Kaffee gab es hier schon einmal!

Wenn man uns so zuhört, dann merkt sicherlich jeder sofort: da sind zwei Kaffee-Freaks am Werk, aber natürlich im positivsten Sinne des Wortes. Der Kaffee Ruandas verbindet sehr schnell und wir brennen für unsere Leidenschaft!

Es grünt so grün!

coffeekult war den ganzen Tag im GRÜNEN! Es ging hinaus aus der quirligen Stadt und hinein in das fruchtbare Landesinnere. Noch sind wir nicht zum Kaffee-Herz vorgedrungen, dort sind wir dann die nächsten Tage, direkt am Kiwusee und bei ein paar wunderbaren Kaffee-Kooperativen, die uns tiefe Einblicke in ihre Arbeit mit Kaffee geben werden.

Viel „Herumgeschüttle“ im Auto, lange Fahrten, faszinierende und auch traurige Eindrücke haben diesen Tag begleitet!

Der Abend darf etwas ruhiger angegangen werden, but „coffee first“: dieses mal in Form von Kaffeeexperten-Gesprächen.

coffeekult kann auch anders

NEIN! coffeekult hat natürlich nicht nur Kaffee- und Kaffeeeuqipment dabei, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Auch ein Cognac gehört in vielen Ländern zur Grundausrüstung, denn nach wilden Fahrten und für uns nicht alltägliches Essen, freut sich der Magen auf einen guten Tropfen!

ACHTUNG SPOILER: Ab morgen geht es zu den Kaffee-Bäuerinnen und -Bauern, den Kooperativen! Lass dir diese Einblicke nicht entgehen.

Wir freuen uns jetzt schon darauf!

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